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Störanfälligkeit


Metalldetektoren messen Veränderungen in ihrem elektromagnetischen Feld. Elektromagnetische Störfelder außerhalb der Metalldetektor-Torsonde beeinflussen ebenfalls das Messfeld des Metalldetektors und können Störungen erzeugen, die sogar zu Daueralarm führen. In stark gestörtem Umfeld kann die Verwendung einer Metalldetektor-Torsonde eingeschränkt oder unmöglich sein.

 

Folgende Störungen sind bekannt:

 

  • Metallgegenstände, die sich außerhalb des Detektors bewegen (z.B. Türen, die zu dicht am Detekor sind)
  • Bodenvibrationen durch Trittschall, Tanz, Musik, vorbeifahrende LKW, etc...
  • elektromagnetische Felder, von z.B. Neonröhren über dem Detektor, Monitore in unmittelbarer Nähe, Starkstromkabel in der Wand, Funk, etc... .
  • elektromagnetische Felder, die von Motoren, Kühlaggregaten, Signalen von E-Werken, etc... über Stromkabel übertragen werden.

 

 

Alle von TECHNOLOG angebotenen Metalldetektoren zeichnen sich durch extrem geringe Störanfälligkeit aus und sind auch bei diesem Qualitätsmerkmal führend.


Trotzdem ist darauf zu achten, dass die Störbeeinflussung am Aufstellungsort den Betrieb eines Metalldetektors grundsätzlich erlaubt. Notfalls ist der Aufstellungsort so zu verändern, dass Störungen reduziert werden. Die METOR Metalldetektor-Torsonden verfügen zudem über spezielle Störfilter und elektronische Möglichkeiten, selbst starke Störungen in gewissen Grenzen zu eliminieren.

 

METOR Metalldetektor-Torsonden sind mit einer integrierten Störfeldmessung ausgestattet, die es erlaubt, den Aufstellungsort auszumessen und eine optimale Position zu ermitteln.

 

Bei der Planung von Eingangsanlagen, sollte in jedem Falle darauf geachtet werden, Störquellen von vorn herein auszuschließen.

 

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