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Feldhomogenität
Ein Metalldetektor soll Metallgegenstände möglichst zuverlässig und gleichmäßig detektieren, gleich an welcher Stelle des Körpers sie durch den Detektor getragen werden.
Dieser Wunsch ist extrem schwer zu erfüllen. Das wird verständlich, wenn man weiss, dass nicht die Metallmenge für die Messung entscheidend ist, sondern die Signalstärke. Das sind zwei Paar Schuhe. Auf Grund seiner Form kann z.B. ein ringförmiger Gegenstand ein erheblich stärkeres Signal erzeugen, als ein stabförmiger.
Dabei kommt es auch noch darauf an, in welcher Position und Orientierung der Gegenstand durch das Meßfeld getragen wird. Diese physikalisch bedingten Probleme können dazu führen, dass Metalldetektoren mit schlechter Technologie regelrechte "Löcher" aufweisen, in denen die Detektion selbst einer Pistole nicht möglich ist. Oder es werden z.B. bestimmte flache Messer oder ein runder Eispick an einer, zwei oder drei Stellen nicht detektiert, wenn sie zufällig in einer bestimmten Orientierung getragen werden.
Schlechte Feldhomogenität stellt daher ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar.
Der Kunde selbst kann den Mangel nur zufällig herausfinden, denn die professionelle Prüfung der Homogenität ist sogar für einen Roboter ein mehrwöchiger Aufwand.
Alle METOR Metalldetektoren sind professionelle Hi-Tec Spitzenprodukte, die sich international in anspruchsvollsten Vergleichstests bewähr haben und verfügen über eine hervorragende Feldhomogenität.
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